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Verwaltungsgemeinschaft Uttenreuth  |  E-Mail: mail@vg-uttenreuth.de  |  Online: http://www.vg-uttenreuth.de/

Die neue Ampelanlage auf der Staatsstraße

Ausrufezeichen

Es gab seit der Inbetriebnahme der neuen Ampelanlage im Bereich der „Alten Ziegelei" sehr viele Anfragen an die Gemeinde und das Landratsamt Erlangen-Höchstadt. Diese bezogen sich nur auf die Richtung Uttenreuth - Buckenhof.  Die VG Uttenreuth hat zur Klärung der Fragen die zuständigen Behörden und Ingenieursbüros eingeladen.

 

Auf diesem Weg möchten wir Ihnen die Ampelanlage verständlich machen:

Der Streckenzug umfasst fünf Signalanlagen. Für beide Richtungen gilt, dass der in den Streckenzug einfahrende Pulk koordiniert (ohne Halt) über alle Signalanlagen geführt wird. Die Freigabe der Nebeneinrichtungen und der Linksabbieger ist in diese Struktur eingepasst. Um dieses Ziel zu erreichen, müssen die jeweiligen Punkte „koordiniert", das heißt zu einem festgelegten Zeitpunkt am Streckenanfang gestartet werden. Auf diesen Zeitpunkt muss am Anfang des Knotensystems gewartet werden. Ein unkontrolliertes oder zu frühes Losfahren würde zu einem Auflaufen an mindestens einem der Folgeknoten führen. Da die Behinderungen der Hauptrichtung innerhalb des Knotensystems ca. 30 Sekunden betragen (z.B. Abwicklung der Nebeneinrichtungen am Knoten Buckenhofer Straße), ist der Einfahrtquerschnitt auf beiden Seiten 30 Sekunden auf Rot.

 

Ein geordnetes vollständiges Durchfahren des Hauptpulks (Kolonnenbildung) ist die nachweislich effizienteste Technik zur Erzielung einer umweltverträglichen und dennoch leistungsfähigen Verkehrsabwicklung.

Eine Änderung der neuen Signalanlage zur vorherigen besteht darin, dass es früher drei Knotenpunkte gab und nun fünf. Die „virtuelle Busspur" ist länger geworden.

 

Die Rotschaltung an der „Pförtnerampel" (Busspur) wird ausgelöst, wenn nicht mehr gewährleistet ist, dass der „Pulk" ohne Halt alle Knotenpunkte passieren kann. So kann es sein, dass die Ampel auf Rot geht obwohl kein Bus in Sichtweite ist. Sollte nämlich die Straße nach diesem ersten Knotenpunkt „vollgelaufen" sein, kann der Bus später auch nicht mehr bevorrechtigt werden, da er im Stau steht.

 

Die Fußgängerampel unterbricht nur außerhalb der Hauptverkehrszeiten den Verkehrsfluss der Grünphase. In dieser Zeit muss der Fußgänger bis zu 90 Sekunden warten. Außerhalb der Hauptverkehrszeit reduziert sich die Wartezeit auf 30 Sekunden.

 

Auswertungen des Staatlichen Bauamtes Nürnberg haben ergeben, dass der Durchfluss der Autos nach Einführung der neuen Ampelanlage kürzer ist, als bei der vorherigen Schaltung.

Wir hoffen dass die vielen Fragen der Autofahrer nun beantwortet werden konnten. Die Ampelanlage ist nach den neuesten Erkenntnissen eingerichtet worden. Die Technik ermöglicht ein effizientes Durchfahren des gesamten Bereiches unter umweltverträglichen Bedingungen.

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