Seniorinnen und Senioren im Landkreis zum zweiten Mal gefragt

Erlangen-Höchstadt. Ab Montag, 22. März 2021 werden im Landkreis Erlangen-Höchstadt 4.600 zufällig ausgewählte Personen ab 65 Jahren angeschrieben und um Teilnahme an einer Umfrage mittels Fragebogen gebeten. Nach einer ersten Seniorenbefragung 2010 ist dies nun bereits die zweite landkreisweite repräsentative Befragung im Rahmen des Seniorenpolitischen Gesamtkonzeptes. Die Befragung will die Situation von Seniorinnen und Senioren im Landkreis Erlangen-Höchstadt näher beleuchten und somit verbessern.


Erfahrungen als Basis für Seniorenpolitisches Gesamtkonzept
Für ein aussagekräftiges Bild vor Ort sind gerade die Erfahrungen und Bedürfnisse hochbetagter oder gesundheitlich eingeschränkter Menschen wichtig, um benötigte Hilfen zielgenau zu planen. Bei vielen Fragen geht es nicht um „richtig“ oder „falsch“, sondern um die eigene Einschätzung der älteren Generation. So dienen beispielswiese die Angaben zu Nahversorgungsstruktur oder Freizeitmöglichkeiten dazu, entsprechende Angebote auf gemeindlicher Ebene zu optimieren. Hier können sich Seniorinnen und Senioren direkt und aktiv an der Kommunalpolitik im Landkreis und deren Zukunftsplanung beteiligen. Wer einzelne Fragen nicht beantworten kann oder will, kann diese auch überspringen und den Fragebogen trotzdem zurückschicken.


Aufruf zur Teilnahme
Das Landratsamt Erlangen-Höchstadt bittet, sich an der schriftlichen Befragung zu beteiligen. Hierfür den Fragebogen ausfüllen und mit dem kostenlosen Rückumschlag bis Ende April 2021 an das MODUS-Institut für Wirtschafts- und Sozialforschung zurückschicken. Nähere Informationen zu dieser Studie sind beim MODUS-Institut für Wirtschafts- und Sozialforschung unter der Telefonnummer 0951/297954-0 oder 26772 sowie beim Landratsamt Erlangen-Höchstadt, Ulrike Dorau, unter 09131/8031334 erhältlich.

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